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Ringen beim SV Eschbach 1967

Ringer

Die Abteilung stellt sich vor

2. Mannschaft 2008

Der Sportverein stellt zwei Mannschaften bei den Männern und eine gemischte Jugendmannschaft in der Verbandsjugendliga.

In der Verbandsjugendliga geht's mit der Gewichtsklasse bis 31 kg los dann 34kg, 38kg 42 A, 42 B, 46, 50, 54, 58 und bis 85kg Begonnen wird in der Hinrunde mit Freistil(31kg) und dann immer im Wechsel . In der Rückrunde genau umgekehrt. D.h. 31kg fängt mit griech./ röm. an.

Bei den Aktiven sprich erste Mannschaft Verbandsliga geht es los mit 55kg Freistil in der Hinrunde , dann 60kg, 66 A, 66 B , 74 A, 74 B, 84 A, 84 B, 96 und bis 120kg. In der Kreisliga gibt es nur acht Gewichtsklassen.

Im Frühjahr jeden Jahres finden auch Einzelmeisterschaften in den verschiedenen Gewichtsklassen der Männer und Jugendlichen auf Bezirks- und Südbadischer Ebene statt.

Der SV Eschbach 1967 stellt in jedem Jahr einige Bezirks- und Südbadische Meister. Im Jahr 2008 stellten wir zum 1. Mal in der Vereinsgeschichte einen Deutschen Meister.

Bezirksjugendmeister 2006

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Informationen über das Ringen

Ringen wird beim Sportverein Eschbach 1967 als Mannschaftssport ausgetragen, hier treten jeweils zwei Teams gegeneinander an. Jedes Team stellt in der Regel pro Gewichtsklasse nur einen Starter auf, der sowohl im Freistil als auch im griechisch-römischen Stil kämpft. Für das Gesamtergebnis werden die einzelnen gewonnenen Runden addiert. Ausnahme bilden der Schultersieg, die technische Überlegenheit, Aufgabe und Disqualifikation eines Ringers. Diese werden im Gesamtergebnis mit 4:0 für den Sieger gewertet. Werden beide Ringer vom Kampfrichter disqualifiziert, werden keine Punkte vergeben.

ringen (5K)Ringen ist ein Kampf- und Kraftsport mit Ganzkörpereinsatz ohne weitere Hilfsmittel.

Bei den Olympischen Spielen der Antike gehörte das Ringen zu den Disziplinen des Fünfkampfs, war aber auch Einzeldisziplin. Seit Beginn der Olympischen Spiele der Neuzeit, gehört Ringen zum olympischen Programm. Seit den Olympischen Spielen 2004 ist es auch olympische Disziplin für Frauen (Freistil). Einen Abriss der Olympischen Spiele 2008 finden Sie auf unserer Olympiaseite.

Ab 1950 wurden die Weltmeisterschaften regelmäßig, bis auf Olympiajahre, ausgetragen. Seit 1987 werden auch Ringer-Weltmeisterschaften für Frauen ausgetragen. Erstmals werden im olymp. Jahr 2008 auch Weltmeisterschaften für Frauen (Tokio) ausgetragen. Das hängt damit zusammen, dass momentan nur 4 Gewichtsklassen von 7, bei den Frauen „olympisch“ sind: (48 kg - 55 kg - 63 kg -72 kg).

Es werden zwei Stilarten unterschieden:

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Die Ringerjugend des SVE67

Das Jugendtraining selbst ist unterteilt in verschiedene

Alters- und Leistungsstufen

Seit dem Jahr 2000 konnten wir einen kontinuierlichen Zuwachs beim Ringernachwuchs verzeichnen. Anfänglich besuchten 8-10 Kinder das Training, mittlerweile sind rund 40 Kinder und Jugendliche, im Alter von 6 bis 16 Jahren, regelmäßig mit viel Ehrgeiz und Engagement dabei.

Jugendringer, welche nicht in der Mannschaft ringen, haben die Möglichkeit, fast jeden Monat an einem der vielen Jugendturniere teilzunehmen. Diese werden, über das restliche Jahr verteilt, angeboten. Auch in der Vergangenheit haben viele Jugendringer vom SVE67 diese Möglichkeit zur Verbesserung ihrer Kampftechnik genutzt und Medaillen, Pokale und auch Wanderpokale (Vereinswertung) mit nach Hause gebracht.

Ringerjugend Pokal 2006

Zusammenhalt und Freundschaftspflege "trainieren" wir natürlich ebenso bei gemeinsamen Ausflügen, Grillfesten, Schwimmbadbesuchen und Hüttenwochenenden.

Die ganze Palette von Turnieren, Meisterschaften, Rundenkämpfen und den Freizeitprogrammpunkten kann nur mit einem zuverlässigen Stamm von Trainern und Jugendbetreuern gewährleistet werden. Ebenso wichtig ist die Unterstützung von Eltern, aktiven Ringern und der Vorstandschaft vom SVE67. Oberstes Ziel für uns Übungsleiter und Trainer ist es, den Kindern an jeweils zwei Tagen in der Woche, Spaß am Sport, verbunden mit einer sinnvollen Freizeitgestaltung zu vermitteln. Wir liefern die Basis, die sportlichen Erfolge kommen erfahrungsgemäß von alleine.

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DRB Dachverband

Der Sportverein Eschbach ist Mitglied des DRB seit dessen Gründung.

Des Weiteren ist der Sportverein Eschbach Mitglied im Südbadischen Ringerverband, dessen Gebiet die Ortenau, den Breisgau, den Hochrhein und Teile des Schwarzwaldes sowie des Elsass umfassen

SBRV Verbandsgebiet

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Olympiastützpunkt Freiburg Schwarzwald

Direkt in den Olympiastützpunkt integriert ist auch das Landesleistungszentrum Ringen der Landesverbände Württemberg, Nord- und Südbaden. Der Stützpunkt unterstützt die Bemühungen um eine Stärkung des Zentrums mit gezielten Projekten. Hierzu zählen die Teilzeitbetreuung, zusätzliche Trainingsangebote an den Partnerschulen sowie die Unterbringung besonders perspektivreicher Nachwuchsathleten im Sportinternat Freiburg. So können am Freiburger Zentrum die leistungsstärksten Leichtathleten unter optimierten Bedingungen trainieren und ihre schulische oder berufliche Ausbildung am Olympiastützpunkt absolvieren.

Eine Zusammenstellung von wichtigen Ereignissen bei den Olympische Spiele 2008 erhalten Sie auf unserer Olympiaseite.

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Wie Alles begann

Die ersten Schritte zu einem regelmäßigen Trainingsbetrieb unternahm der Verein im Frühjahr 1967. Es folgte im Herbst desselben Jahres die erstmalige Teilnahme an den Verbandsrundenkämpfen. Nach mäßigem Start errang im darauffolgenden Jahr 1968 die erste Mannschaft bereits die Vizemeisterschaft in der damaligen Bezirksliga Süd. Die in der Gruppe Nord gestartete zweite Mannschaft war hier noch weniger erfolgreich.

Der sportliche Aufwärtstrend der aktiven Ringerabteilung bestätigte sich nochmals in der Runde 1969 mit der Vizemeisterschaft. Das Jahr 1970 brachte dann den erhofften Durchbruch mit der Meisterschaft und dem Aufstieg in die Landesliga. Auch seitens der Jugendringer gab es erste Erfolge zu verzeichnen. Unter Trainer Siegfried Heitzmann und Jugendleiter Heinz Heidrich konnten einige erste Plätze und Medaillenränge auf Bezirks- und Landesmeisterschaften errungen werden. Eine Jugendmannschaftsrunde wurde damals noch nicht durchgeführt: die Jugend bestritt Vorkämpfe der aktiven Mannschaft.

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Die 70er Jahre

Nach den Tätigkeitsberichten für die Jahre 1971 und 1972 belegte die erste Mannschaft nach Abschluss der Rundenwettkämpfe jeweils den 6. Platz.

In dieser Zeit wurden neben vielen Freundschaftskämpfen auch kameradschaftliche Feste wie Wanderungen, Grillabende und Ausflüge unternommen. Diese trugen einen wichtigen Teil zum harmonischen Vereinsleben bei.

In der damals so genannten „Schwerathletikabteilung“ war Siegfried Heitzmann der wichtigste Mann. Ihm waren vor allem die Erfolge der Aktiven wie auch der Jugendringer zu verdanken. Nur mit kurzen Unterbrechungen hatte er seit Gründung des Vereins das Training geleitet und die Mannschaft geformt.

Für die Ringerabteilung war das Jahr 1974 vom Abgang einiger Leistungsträger und mangelnder Trainingsmoral geprägt. Der Abstieg aus der Landesliga konnte zwar sportlich verhindert werden; aber um aufrückenden Jugendlichen den Start zu erleichtern, setzte man die Mannschaftsrunde im Herbst in der Bezirksliga fort. Nach einer vom Verband vorgenommenen Neueinteilung war das Jahr 1975 in der Kreisliga aufzunehmen. Es konnte auch ein neuer Trainer gewonnen werden, Hans Dammann, bisher aktiv in Freiburg-St.Georgen. In den Jahren 1975 - 77 wurden immer 2. Plätze belegt, die dann im letzten Jahr die Möglichkeit gaben, in die Bezirksliga aufzurücken.

Im Jahr 1977 fand das 10-jährige Vereinsjubiläum in der Eschbacher Halle statt. Der Freundschaftskampf der Eschbacher Staffel - verstärkt durch Welt- und Europameister Adolf Seger, außerdem durch den mehrfachen Deutschen Meister Mario Sabatini sowie mit Karl Hug - gegen den Bundesligisten Freiburg-Haslach vor ca. 300 Zuschauern wurde als sportlicher Höhepunkt in der damaligen Vereinsgeschichte gehandelt. Bei diesem Anlass wurden auch die langjährigen Aktiven Willi Rombach, Hanspeter Albrecht und Paul Frässle in den Reihen der Eschbacher geehrt.

Rückblickend kann man feststellen, dass die Jahre 1977 - 1979 eine sehr erfolgreiche Phase der Vereinsgeschichte darstellen. Mit der Vorstandsbesetzung Siegfried Heitzmann als 1.Vors., Richard Hätti als Kassierer sowie Franz-Josef Rübsam als Schriftführer hatte man in diesen Jahren die notwendige Voraussetzung, wieder den Sprung in die Landesliga zu schaffen. Vor allen Dingen Bernhard Hummel als Mannschaftsführer gelang es immer wieder, eine schlagkräftige Riege auf die Matte zu schicken. Bei gutem Trainingsbesuch wurde auch ab 1978 wieder eine zweite Mannschaft aufgeboten.
Hier waren die langjährigen Aktiven Adalbert Klingele, Gerhard Spitz und Mannschaftsführer Berthold Gimbel die Stützen. Zum Saisonende 1979 bahnte sich mit Bernd Fleig ein Trainerwechsel an. Als weitere Verstärkung konnten noch Edwin Bürkin und Harald Zähringer gewonnen werden.

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Die 80er Jahre

Im ersten Jahr der Landesliga 1980 belegte man einen beachtlichen 4. Rang. Hervorragend schnitt in diesem Jahr die Reservestaffel mit der Meisterschaft und Aufstieg in die Kreisliga I ab.

Leider stagnierte in den nachfolgenden Jahren 1981 und 1982 der Zulauf von Nachwuchsleuten und auch die Trainingsleistungen waren für das Landesliga-Niveau zu wenig. Nach erneutem Abgang einiger Leistungsträger sah man nur noch mit einem freiwilligen Abstieg eine Alternative, das Vereinsschiff wieder auf Kurs zu bekommen.

Es muss noch bemerkt werden, dass in den Jahren 1979, 80 und 81 interessante sportliche wie auch kulturelle Veranstaltungen im Festzelt am Hummelhof geboten wurden. Gästestaffeln aus Url offen mit dem damaligen Top-Athleten Martin Knosp, dem ASV Schifferstadt und einet' Juniorenauswahl aus Virginia/USA waren Gegner der Eschbacher Ringer.

In dieser Zeit wurden auch die "Dreisampokal-Turniere" mit 6 weiteren Bezirksligamannschaften durchgeführt, und es waren viele Ringerfreunde aus der näheren und weiteren Umgebung anwesend, um die sportlichen Leckerbissen zu verfolgen. In dieser Zeit hatte man mit Gerhard Spitz auch den bisher einzigen Kampfrichter zur Verfügung, dem wir gerne noch einen Kollegen gewünscht hätten. Nach dem Ausstieg aus der Landesliga wurden die Probleme allerdings nicht weniger. Neben dem geringen Trainingsbesuch mussten in der Zeit 1983—84 auch viele interne Probleme von den Ringern gelöst werden.

Als dann zum Jahresanfang 1985 mit einer neuen Vorstandschaft die Bezirksliga aufwartete, hatte man mit Mathias Martin als neuem Trainer den Wind wieder im Rücken. Er hatte neben dem an der Sportschule in Steinbach erworbenen Trainerschein genügend Erfahrung im Jugendbereich und als Mannschaftsbetreuer gesammelt und engagierte sich viel für die Athleten. Die Jahre darauf (1986/87) festigten die Zugehörigkeit zur Bezirksliga, bis erneut Abwerbungen von Freiburger Vereinen die Staffel schwächten. Bedingt durch schlechten Trainigsbesuch musste auch noch die 2. Mannschaft im Jahr 1987 zurückgezogen werden.
Die Mannschaft selbst musste in vielen Positionen verändert werden. Dieser Neubeginn hatte auch zum Herbst 1988 einen Trainerwechsel zur Folge, bei dem der langjährige Aktive Burkhard Mäder die Trainigsleitung übernahm. Mit Abschluss der Verbandsrunde 1991 belegte die Staffel einen 5. Platz in der Bezirksliga.

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Die 90er Jahre

Nach einem vollständigen Neuaufbau in den Jahren 1988 und 1989 wurden mit Markus Wiesler, Dietger Ketterer, Dieter Uetz, Harald Andris, Marco und Sascha Scherer sowie Benjamin Scharpf fast ausschließlich Jugendringer integriert, die 1990 den Aufstieg in die Bezirksliga erkämpften. Der große Teil dieser Jugendlichen sollte über die nächsten 15 Jahre hinweg das Fundament und das Maß der aktiven Mannschaft darstellen. Das Ausscheiden von Burkhard Mäder nach seiner 5-jährigen Trainertätigkeit eröffnete 1994 mit der Rückkehr von Andreas Loyal neue Alternativen, da hiermit ein deutscher Topathlet als Ringertrainer verpflichtet wurde. Mit Erreichen der Meisterschaft in der Bezirksliga und dem Aufstieg in die Landesliga unter Mithilfe einiger Neuzugänge wurde ein entsprechender Start vorgenommen. Der Trainerstab wechselte 1996 zu Peter Kilius und ab 1997 bis 1999 an Wolfgang Rademacher. Dieser Zeitraum war geprägt von Aktiven, die den Willen und den Trainingsfleiß mitbrachten in der Landes - später als Verbandsliga bezeichneten Leistungsklasse mitzuhalten. Um einen weiteren Schritt in höhere Regionen zu machen, war aber das Mannschaftsgefüge zu unausgeglichen.

Viele Mannschaftskämpfe standen in diesen Jahren nach der ersten Hälfte der Einzelbegegnungen, deutlich für die Gegner. In den letzten 5 Einzelkämpfen waren es oft die mittleren Gewichtsklassen, die das Blatt zu Gunsten des SVE67 noch wendeten. Als Betreuer in dieser Zeit fungierte Alois Glöckler mit Willi Hummel, ab 1996 Harald Andris.

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Die 2000er Jahre

Ein freiwilliger Abstieg, wieder in die Bezirksliga, im Jahre 2000 änderte an der Einstellung und Formation der Mannschaft wenig. Zu diesem Zeitpunkt übernahm Dieter Uetz das Traineramt. Unterstützt wurde er von 2001-2002 mit griechisch-römischen Stil von Nasser lzadi und von 2003/2004 von Waldemar Schöffler.

Erstmalig war die Mannschaft im Jahre 2004 relativ ausgeglichen besetzt und viele Aktive an ihrem Leistungszenit angekommen. Damit wurde die Tabellenspitze in der Bezirksliga erreicht, die zu der Teilnahme an den Aufstiegskämpfen gegen weitere Bezirksligameister berechtigte. Diese Aufstiegskämpfe zur Verbandsliga wurden im Januar 2005 in Gottmadingen mit Unterstützung der in den PKW's mitgereisten SVE67-Fangemeinde spannend und erfolgreich bestritten. Im Herbst 2005 wurde unter dem jetzigen Trainer Hans-Joachim Kretschmann eine im Vorfeld nicht für möglich gehaltene Mannschaftsrunde bestritten, die als Meister der Verbandsliga und als Aufsteiger in die Oberliga Südbaden mit geringen Verletzungssorgen und bestückt mit den 3 Aktiven Harald Andris, Daniel Faller, Sascha Scherer, die in allen 18 Kämpfen ungeschlagen waren, endete.

Dieser Erfolg wurde aber auch von den Athleten Mathias Liebherr, Leo Fink, Peter Ortlieb, Mario Schillinger, Tobias Benitz, Benjamin Scharpf und Markus Kayser und dem ab 2002 für die Betreuung verantwortlichen Werner Läufer, maßgeblich mitgetragen.

Im Jahre 2006 traf das Eschbacher Team auf routinierte Gästestaffeln und auf ein, von Beginn an nicht mehr enden wollendes Verletzungspech. Hier zeigte sich, wie wichtig eine Reservestaffel sein kann, um den Zuschauern eine vollständige Mannschaftsriege trotz eklatanter Personalsorgen zu präsentieren. Trotz der vielen deutlichen Niederlagen in der Oberligasaison waren in den letzten Heimkämpfen mit über 200 Besuchern noch immer eine super Unterstützung gegeben.

Zu erwähnen sind gleichfalls die jährlichen Teilnahmen am Fußballturnier des FSV Stegen, die immer eine sportliche Abwechslung darstellten, als auch die humorvollen Darbietungen zur Fasnachtszeit am Brauchtumsabend bei den Waldgeistern Stegen. Inspiriert von Kontakten mit Ringern aus Belp (Schweiz) die zusätzlich die Variante des Schwingens praktizierten, wurde im Jahre 1996 auf der Wiese vor der Halle auf Sägemehl ein Schwingerturnier durchgeführt.

Auf Einzelturnieren konnten immer wieder viele gute Platzierungen sowie Titel auf Bezirks- und Landesmeisterschaften gewonnen und Teilnahmen an Deutschen Meisterschaften erkämpft werden. Die Erfolge sind so umfangreich, dass es schwer fällt, eine Gesamtchronik auszuwerten. Stellvertretend für die Erfolge ist Daniel Faller zu nennen, dem es 2006 erstmalig in der Vereinsgeschichte gelang Südbadischer Meister bei den Junioren und den Aktiven zu werden.

Im Umfeld der Mannschaftskämpfe traten in den zurück liegenden Jahren viele positive Veränderungen auf. Nach langem Warten und vielen Jahren als Gast in den Hallen von Stegen war endlich die neue Mehrzweckhalle 1999 zu benutzen. Die Beleuchtung wurde aus Eigeninitiative über einen Strahler zentral auf das Mattengeschehen ausgerichtet, das Einmarschieren der Ringer, wie auch die Pausen musikalisch (DJ Rüdiger Ketterer) umrahmt. Die Erfassung der Kämpfe ab 2003 über EDV (Andreas Mehler und Manfred Fischer) sowie die Ergebnistafel ersichtlich über Beamer wurde eingeführt. Mit diesen Veränderungen konnte den Zuschauern wesentlich mehr aktuelle Informationen über den Stand der Kämpfe unterbreitet und das Auftreten der Ringer optimiert werden. Aber auch die Ansagen des 1. Vorstandes Matthias Martin trugen mit dazu bei, die stetig ansteigende Zuschauerresonanz neben den Erfolgen der Ringer zu begründen. Auch hat in Eschbach seit bestehen des Vereins die Tradition bestand, Ringer aus dem heimischen Umland zu gewinnen und zu halten. Selten mussten Lücken in der Mannschaftsriege durch Athleten aus anderen Vereinen ersetzt werden. Entgegen dem Trend sieht es der SV Eschbach als eine Herausforderung und große Chance, eigene ausgebildete Aktive langjährig zu binden und zu fördern, damit uns ein homogenes Vereinsleben mit einer beneidenswerten Zuschauerzahl in Zukunft erhalten bleibt.

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Ringen Demonstration 2006

Die kleine Ringer-Demonstration soll zeigen, wie unsere jungen Ringer ausgebildet werden und schon früh die Griffe beherrschen.

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Pfingstsportfest 2007

turnier_07 (50K)

Beim Pfingstsportfest des Fußballclubs Grün-Weiss Stegen nimmt fast jedes Jahr eine AUswahl von Ringern beim Grümpelturnier teil. In 2007 wurde die Auswahl des SVE67 Dritter.


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